Was mich trägt, was mich bewegt — Gedichte 2020

Ralf Beck Gedichte - Was mich trägt, was mich bewegt

Das Jahr 2020 war für alle Men­schen welt­weit ein beson­de­res Jahr, und es hat­te auch sei­ne schö­nen Sei­ten. Es inspi­rier­te in der Stil­le des Shut­down zur Poe­sie, aber auch zur Suche nach Ant­wor­ten. Die Leser*Innen fin­den sich wie­der in poe­ti­schen, phi­lo­so­phi­schen, reli­giö­sen und ande­ren Betrach­tun­gen zum Leben.

 

 


 

Das kleine Buch der Befreiung

Das kleine Buch der Befreiung

Die­se Schrift ver­mit­telt grund­sätz­li­che Lebens­wahr­hei­ten aus einer völ­lig neu­en Wahr­neh­mungs­ebe­ne her­aus. In jedem Men­schen schlum­mern unge­ahn­te Kräf­te, wel­che die ‘Höchs­te Intel­li­genz’ mit der Erschaf­fung jeg­li­chen Lebens stets in die­ses legt, um es bis zur vol­len Blü­te gedei­hen zu las­sen. Aus die­sem gro­ßen Einen kom­mend indi­vi­dua­li­sier­te sich der Mensch als Ich-den­ken­des Wesen, um die ‘Höchs­te Intel­li­genz’ des Lebens in sich zu ent­de­cken und wie­der mit ihr zu ver­schmel­zen, damit er sein vol­les Poten­zi­al ent­wi­ckeln kann als frei­es, schöp­fe­ri­sches Wesen. Die­ses Buch rich­tet sich an alle, die sich auf die Suche nach ihrem Lebens­glück und ihrer Lebens­auf­ga­be gemacht haben.


 

Was geschah in Hanau?: Verurteilt ohne Beweise

Was geschah in Hanau

War­um hin­ter­las­sen Atten­ta­te auf­fal­lend häu­fig einen toten Täter? Auch in Deutsch­land wie­der­ho­len sich Sze­na­ri­en, die von der Bevöl­ke­rung zuse­hends äußerst arg­wöh­nisch beob­ach­tet und in den sozia­len Netz­wer­ken ent­spre­chend kom­men­tiert wer­den. Der jüngs­te Fall in Hanau hin­ter­lässt gera­de auch wegen sei­nes poli­ti­schen Miss­brauchs durch die der­zei­ti­ge Füh­rungs­rie­ge und ihrer Rand­grup­pen ein mehr als ungu­tes Gefühl. Glei­ten wir immer wei­ter in eine auto­ri­tä­re, radi­ka­le Mei­nungs­ho­heit des Staa­tes und sei­ner Hof­be­richt­erstat­ter? Die­se und wei­te­re Fra­gen zum Fall Hanau wer­den hier erörtert.


 

Revolution durch Naturkost:
Die Gesundung von Mensch und Natur durch Umstellung der Ernährung

Revolution durch Naturkost

In sei­ner Aus­ein­an­der­set­zung mit der Ernäh­rung des Men­schen sowie der par­al­lel erschei­nen­den Gei­ßel der Mensch­heit, dem Krebs, erkann­te Beck die Hei­lung aller gesund­heit­li­chen, öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen Wuche­run­gen in der radi­ka­len Redu­zie­rung des oft für den Müll pro­du­zier­ten Über­an­ge­bo­tes an Nah­rung auf das Not­wen­di­ge, Natür­li­che und Gesun­de. Die Men­schen sol­len immer mehr essen, damit ande­re immer mehr ver­die­nen kön­nen. Men­schen und Natur wer­den jedoch nur gesun­den, wenn sie immer weni­ger essen und das Weni­ge aus dem über­rei­chen Ange­bot der Natur beziehen.

Im zwei­ten Teil des Buches wird aus­führ­lich dar­auf ein­ge­gan­gen, war­um Fas­ten für Krebs­zel­len ein Alb­traum ist. Außer­dem wer­den die 9 erfolg­reichs­ten Krebs­the­ra­pien beschrie­ben sowie über 30 in Stu­di­en bestä­tig­te Mit­tel zur Krebs­be­kämp­fung dargestellt.


 

Musik, Sprache unserer Seele: 1200 Musik-Zitate

Musik Sprache unserer Seele - 1200 Musik-Zitate

Mehr als 500 Per­sön­lich­kei­ten aller Zeit­al­ter und Stän­de geben dem Leser Ein­blick in ihre ganz indi­vi­du­el­le Sicht über das Wun­der der Musik, wie sie unter­schied­li­cher nicht sein kann. Die­se ein­zig­ar­ti­ge Samm­lung ist ein Schatz für Wis­sen­schaft­ler, Phi­lo­so­phen, Päd­ago­gen, Musik­lieb­ha­ber und natür­lich Musi­ker, sowie Freun­de der lite­ra­ri­schen Unter­hal­tung; unter­halt­sam und lehr­reich zugleich.

 


 

Der Antagonist: Denkschriften über den Sinn und Unsinn des Lebens

Der Antagonist - Denkschriften

Der Ant­ago­nist — ein Anders­den­ken­der auf Wahr­heits­su­che! Glau­ben Sie nichts, prü­fen Sie alles! Unsi­che­re Ant­wor­ten sind bes­ser, als vor­ge­ge­be­ne Ant­wor­ten. Wir krie­gen alles vor­ge­setzt und neh­men es als gege­ben, als selbst­ver­ständ­lich hin, obwohl so vie­les an Grund­wis­sen ledig­lich auf Theo­rien, auf Model­len beruht. Wer nicht sel­ber fragt, nicht sucht, ist mani­pu­lier­bar. Wer mani­pu­lier­bar ist, ist dafür prä­de­sti­niert, einem Sys­tem zu die­nen, wel­ches die Natur und die Gesell­schaft zer­stört. Am Ende wird die Natur abge­schafft sein und wir haben eine durch und durch tech­ni­sier­te Spe­zi­es, die völ­lig kon­trol­liert und beherrscht wird; empa­thie­los, abge­stumpft, folg­sam und voll­kom­men abhän­gig. Alle Ver­ant­wort­lich­kei­ten wer­den nach “oben” abge­ge­ben, was nichts ande­res bedeu­tet, als eine Ent­mün­di­gung. Wol­len wir das?


 

Leben um zu lieben: Aphorismen

Lieben um zu leben - Aphorismen

Die hier vor­ge­stell­ten Gedan­ken über das Leben und sei­ne rei­chen Erschei­nun­gen ste­hen unter dem Mot­to “Leben, um zu lie­ben”. Dies ist eine grund­sätz­li­che und viel­leicht die wich­tigs­te Erfah­rung. “Wozu lebst du, wenn du nicht lie­ben kannst?” Die­se Fra­ge stell­te bereits Lao­zi. Mögen die Leser sich an man­chen Gedan­ken erfreu­en oder gar in Selbst­re­fle­xio­nen wach­sen. Jede Erkennt­nis öff­net eine neue Pfor­te zum Leben, ent­zün­det ein neu­es Licht, schenkt mehr Kraft und grö­ße­res Ver­trau­en. Dar­an mögen wir wachsen.

The­men: Lie­be und Bezie­hun­gen, Gott und Reli­gi­on, Leben und Wahr­heit, Philosophisches